Freiburg-Hochdorf

Herzlich willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein herzliches Willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Freiburg-Hochdorf. Unser Auftritt informiert Sie über unsere Arbeit und stellt für Sie eine Plattform für Ihre Fragen und Anregungen zum Mitmachen und Mitge­stalten der politischen Verhältnisse in unserem Stadtteil dar. Im Vordergrund stehen Themen der Kommunalpolitik und solche der Entwicklung unserer Region. Aber auch zu Themen der übergreifenden Politik werden wir aktiv, soweit dies lokal von Interesse ist. Wir freuen uns jedenfalls auf Ihre Anregungen oder Fragen unabhängig davon, welche Ebene tangiert ist. Nutzen Sie dazu bitte das Kontaktformular oder greifen Sie einfach zum Telefon oder kommen Sie persönlich bei unseren Veranstaltungen vorbei (siehe Termine). Viel Vergnügen auf unseren Seiten wünscht Ihnen

Dr. Heinz Joseph (Vereinsvorsitzender)

 

 

Topartikel BundespolitikKippt die Energiewende?

Veröffentlicht in Topartikel Bundespolitik
am 24.05.2016

Dr. Eva Stegen von den Elektrizitätswerken Schönau (EWS)

Umweltverbände und Bürgergesellschaften und -genossenschaften zur Herstellung von Ökostrom sind besorgt. Bremst die EEG-Novelle 2016 die erfolgreichen dezentralen Strukturen zugunsten von Konzernen und Industrie aus? Was ist zu tun? Fragen, die der Ortsverein Hochdorf mit Frau Dr. Stegen von den Elektrizitätswerken Schönau diskutiert hat.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 19.11.2019 von SPD KV Freiburg

Einladung zu einem Expertengespräch mit:

Bundesverfassungsrichterin Dr. Yvonne Ott und Rechtsanwalt Dr. Michael Kleine-Cosack

Moderation:
Rechtsanwältin Alexandra Fridrich, Mitglied des Verfassungsgerichtshofs Bad.-Württ.,

am Dienstag, dem 10. Dezember 2019, um 19 Uhr im Goethe-Institut Freiburg, Wilhelmstraße 17 (ca. 5 Minuten vom Hauptbahnhof)

Am Ende des Jahres, in dem das Grundgesetz sein 70. Jubiläum feiert, liegt die Frage nahe, ob das BVerfG auch in künftigen Jahren seinem hervorragenden Ruf als „Hüter der Verfassung“ ohne jede Einschränkung gerecht werden und das in diese Institution gesetzte beispiellose Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger ohne jeden Abstrich rechtfertigen kann.

Anlass ist zum einen ein kritischer Aufsatz des Freiburger Rechtsanwalts Dr. Michael Kleine-Cosack im Anwaltsblatt (AnwBl 2019, S. 278). Eingehend wird dargelegt, dass das BverfG sein früheres „Monopol“ als Hüter der Grundrechte weitgehend verloren und unfreiwillig zunehmend die europäischen Konkurrenten EGMR und EuGH auf den Plan gerufen habe.

Als Grund wird u.a. die außerordentlich hohe Belastung des BVerfG genannt. Es sei Opfer des eigenen Erfolgs geworden. Bei allein ca. 6000 Verfassungsbeschwerden im Jahr müsse – bei gleichbleibender Kapazität – exorbitant selektiert werden. Zu den Folgen gehöre u.a., dass relevante Fälle übersehen und gebotene Leitentscheidungen nicht getroffen würden.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 19.11.2019 von SPD KV Freiburg

Am 9. November fand zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus eine „Stolperstein-Putzaktion“ statt. Organisiert von den politischen Jugendorganisationen Jusos, Junge Liberale, ’solid, Junge Union, Grüne Jugend, Junges Freiburg, Fridays for Future Freiburg und Die PARTEI versammelten sich rund 50 Menschen auf dem Platz der Alten Synagoge, um dann in Gruppen aufgeteilt im erweiterten Innenstadtbereich Stolpersteine zu putzen. Die in den Asphalt eingelassenen Stolpersteine erinnern an Menschen, die dem Terrorregime des Nationalsozialismus zum Opfer fielen.

Die an der Aktion teilnehmenden Gruppen putzten die Stolpersteine und lasen Texte zu den jeweiligen Personen vor. So gewannen die Teilnehmenden der „Stolperstein-Putzaktion” einen Einblick in die Vielfalt der Schicksale der damals ansässigen Bewohner*innen. Auch Passant*innen wurde dadurch für die Stolpersteine sensibilisiert.

Veröffentlicht in Stadtratsfraktion
am 24.10.2019 von SPD KV Freiburg

Pressemittelung SPD/Kulturliste

Freiburger Stadtbau zukunftsgerecht und sozial gestalten

Seit  Jahren  steigen  die  Mieten  in  Freiburg  ganz  besonders  stark.  Viele Menschen müssen  40%  und  mehr  von  ihrem  monatlichen  Einkommen allein  fürs  Wohnen  bezahlen  oder  ganz  aus  Freiburg  wegziehen.  Das Freiburger  Wohnungsunternehmen,  die  FSB,  beteiligte  sich  bislang  an dieser  immer  weiter  fortführenden  Mietpreisspirale.  Denn  bis  Ende letzten  Jahres  galt  der  völlig  überkommene  Beschluss  aus  den  90er Jahren,   dass   die   Mieten   der   Stadtbau   stetig   an   den   Mietspiegel heranzuführen    sind.    Oberbürgermeister    Martin    Horn    und    der Gemeinderat   haben   der   FSB   vor   einem   Jahr   eine   Erhöhungspause verordnet, um die Zeit des Mietenmoratoriums für eine Neuorientierung der  Stadtbau zu nutzen und  damit  ein  lange  geltendes Mieterhöhungsparadigma endlich durchbrochen.

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